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Wasserstoff ohne Masse

04.06.2012 - 20h - 300. Montagsgespräch

Wenn man sich diese<br>Graphik von Daniel Russell<br>kugelförmig vorstellt, dann<br>könnte es dem Sallhofer-<br>Wasserstoffmodell ähneln
Wenn man sich diese
Graphik von Daniel Russell
kugelförmig vorstellt, dann
könnte es dem Sallhofer-
Wasserstoffmodell ähneln
echtzeithalle e.v. im Musiklabor Luisenstr. 37a, 80333 München

Jutta Köhler und Jörg Schäffer

Hans Sallhofer hat Anfang der 1990er Jahre in diversen Publikationen in der Zeitschrift für Naturforschung ein neues Modell für das Wasserstoffatom beschrieben. Das neue an diesem Modell ist, dass es nicht nur das Elektron sondern auch das Proton als Wellenfunktion auffaßt, daher ist das Modell "masselos". Basierend auf der Schrödingergleichung sowie der Maxwell-Dirac Theorie werden diese mathematisch um die halbzahlige Spinkomponente ergänzt. Nach Sallhofer ist das Wasserstofffeld damit eine stehende Lichtwelle, die von allen Seiten kommend in einem zentralen Punkt mit sehr hoher Energiedichte reflektiert wird und wieder bis zum klassischen Elektronenradius nach außen verläuft. Diese Lichtwelle besteht aus zwei Komponenten, mathematisch beschrieben durch einen realen und einen imaginären Anteil. Sallhofers Modell ist im Einklang mit Ehrenfests Theorem, das verlangt, dass die beiden Zentren der Energie dieses Zwillingsfeldes der Newton'schen Mechanik gehorchen. Sallhofers Wasserstoffatom ist ein stabiles, sphärisches Energiefeld ohne Masse.
Jutta Köhler wird den masselosen Wasserstoff in der Reihe der klassischen Wasserstoffatom-Modelle vorstellen, siehe dazu auch ihr 138. Montagsgespräch vom 27.10.2003. Jörg Schäffer wird seine musikalische Komposition für den masselosen Wasserstoff vorspielen.

MG292 zu "Das Feuer der Sonne"

30.01.2012 - 20h - 292. Montagsgespräch

Foto: Volkmar Müller,<br>echtzeit Herbstausgabe 2011
Foto: Volkmar Müller,
echtzeit Herbstausgabe 2011
echtzeithalle e.v. im Musiklabor Luisenstr. 37a, 80333 München

Jutta Köhler und Dieter Trüstedt

Dieses 292. Montagsgespräch bezieht sich auf die gleichnamige echtzeit Herbstveranstaltung 2011 "Das Feuer der Sonne" mit Limpe Fuchs, Jutta Köhler und Dieter Trüstedt, wird aber nun in den Kontext der aktuellen Montagsgespräche 2012 unter dem Titel "Natur - Wissenschaft - MUSIK - Wahrnehmung - Wirklichkeit" gestellt und ein Bezug zum "Modernen Quadrivium" (Def. nach Dieter Trüstedt in seinem Vortrag in der Musikhochschule München am 16.11.11) aufgebaut.
Ein neuer Gedanke von Jutta Köhler zu diesem Montagsgespräch bestand in einer kurzen Beschreibung der LNH (large number hypothesis) von Eddington und Dirac um zu zeigen, dass musikalische Transformationen aus dem sichtbaren zum akustischen Frequenzbereich evtl. genauso konstant sein könnten, wie die Konstanten des Universums.....
Fotos: Bernhard Thurz